Verhaltenstherapie

Die (kognitive) Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode und umfasst verschiedene Ansätze.
Sie legt den Fokus darauf, problematische Verhaltensweisen und Denkmuster zu erkennen und diese positiv zu verändern. Dabei soll der Prozess in einem zeitlich überschaubaren Rahmen verlaufen und zur Selbsthilfe befähigen.
Gemeinsam werden wir an der Aufdeckung der Ursachen und Gründe für die Aufrechterhaltung und an der Lösung arbeiten. Das „neue“ Verhalten/Denkmuster wird umfassend geübt, damit Sie es im Alltag problemlos einsetzen können.
Gesprächspsychotherapie nach Rogers
Die von dem amerikanischen Humanisten Carl Rogers entwickelte, wissenschaftlich anerkannte Therapieform ist sehr effektiv und findet in vielen Bereichen Anwendung.
Im Mittelpunkt der Therapie steht die Beziehung zwischen dem Patienten und dem Therapeuten. In der Gesprächstherapie geht es darum, dass der Patient durch die Hilfe des Therapeuten sein Verhalten selbst erkundet, die in ihm angelegte Fähigkeit zur Selbstverwirklichung zurückerlangt und dadurch selbstständig seine Problematik lösen kann. Das Verhalten des Therapeuten ist in der sich bildenden Beziehung mit dem Patienten von drei wesentlichen Merkmalen gekennzeichnet: Kongruenz (Übereinstimmung des Verhaltens, der Gedanken und Gefühle des Therapeuten gegenüber dem Patienten), Empathie und bedingungslose positive Wertschätzung.